Sorgende Gemeinschaft

oder auch

Unterstützungs-Gemeinschaft



Viel ist die Rede von „Caring Communities“ oder „Sorgenden Gemeinschaften“. 
Doch was bedeutet das ganz praktisch? 


Uns allen ist inzwischen klar: 

Für uns Baby-Boomer wird die Absicherung und Unterstützung im Alter lückenhaft sein.
Deshalb nehmen wir es selbst in die Hand und gestalten unser Älterwerden gemeinsam.


Für uns heißt es: 

Wir bauen ein Miteinander auf, das trägt – unterstützend, verlässlich und voller Leben.
Wir stärken uns gegenseitig, unterstützen einander im Alltag und teilen das, was jede und jeder von uns mitbringt. Wir lernen voneinander und wir bleiben unabhängig, frei von finanziellen Interessen und offen für neue Ideen.
So entsteht ein echtes Geben und Nehmen, das uns allen guttut. Eben eine "Unterstützungs-Gemeinschaft".

Realistisch und nicht Romantisch

Bei unserer "Unterstützungs-Gemeinschaft" möchten wir realistisch bleiben. Es geht um einen "kleinsten gemeinsamen Nenner" und der heißt gegenseitige Unterstützung.
Es geht nicht um "romantische Vorstellungen" in welche Richtung auch immer.
Wir dürfen das Thema nicht überfrachten.

Wir möchten uns in unserem "Quartier" (Stadt, Region, Nachbarschaft) vernetzen, einander unterstützen und ein vertrauensvolles Miteinander aufbauen.
Wir sind flexibel und können uns auch über ein paar Kilometer hinweg wunderbar helfen, besuchen und begleiten.
Dabei setzen wir sowohl auf persönliche Treffen als auch auf die Möglichkeiten der digitalen Welt.

Eine Sorgende Gemeinschaft oder Unterstützungs-Gemeinschaft bedeutet nicht automatisch, dass wir zusammen wohnen oder ein gemeinsames Wohnprojekt starten müssen.
Wohnen ist etwas sehr Persönliches – und oft auch ein größeres Abenteuer.
Aber auch für solche Überlegungen möchten wir einen Raum bieten: Wohnen


Herzlich willkommen!


Auf der Seite "Vernetzung" seht ihr, wie wir uns über
verschiedene Plattformen untereinander vernetzen
und auch, wie ihr euch mit uns "vernetzen" und Kontakt aufnehmen könnt.

Vernetzung